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Aus- und Fortbildung von Waldorflehrern/innen

Waldorflehrer/in kann werden, wer diese Tätigkeit nicht nur als einen Job ansieht, sondern als einen sehr verantwortungsvollen Beruf, bei welchem sich der ganze Mensch mit all seinen Talenten einsetzen muss.

Ein ständiges Interesse an der eigenen Weiterbildung ist genauso selbstverständlich wie die Fähigkeit zur kollegialen Zusammenarbeit und die Bereitschaft zum freiwilligen Engagement in der Selbstverwaltung bei Festen oder Aktivitäten wie Bazar, Flohmarkt oder Schulfeiern. Zum Berufsbild gehört dazu, den Menschen als ein geistig-seelisch-physisches Wesen zu betrachten und sich intensiv mit den Schriften und Vorträgen von Rudolf Steiner zu befassen.


Die nächsten Ausbildungsstätten sind in Wien und Stuttgart. Die Kurse bauen auf ein akademisches Studium auf (Dauer 1 - 3 Jahre) oder auf den Abschluss einer Lehre mit anschließender (genügender) Berufserfahrung, bzw. Meisterdiplom. Sie werden aber auch als Vollstudium mit einer entsprechend längeren Dauer angeboten. Es ist möglich, die Ausbildung berufsbegleitend zu machen, wie z.B. in München. Seit September 2006 gibt es auch ein Seminar hier in Salzburg.

Waldorflehrer/innen können nach einer Ausbildung mit einer sofortigen Anstellung rechnen. Das Stellenangebot ist enorm und bietet auch von den Örtlichkeiten her eine große Auswahl.

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