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Das Schulleitungs-Team stellt sich vor

An der Leitung unserer Schule sind LehrerInnen und Eltern gleichermaßen beteiligt. Hier finden sie einen kurzen Steckbrief zu jedem Mitglied des Schullleitungs-Teams.

Klicken Sie auf den Namen, um mehr über diese Person zu erfahren.

RessortNameKontakt

Pädagogik

Brigitte Haslinger
Personal Heike Zlatkovsky
Personal Marion Scheiterbauer

Wirtschaft

 

Brigitte Haslinger

Zu meiner Person

Dr. Brigitte Haslinger, Schulleitung PädagogikMein erster Kontakt zur Waldorfpädagogik erfolgte während meiner Ausbildung zur Sonderschullehrerin, den endgültigen Einstieg brachten die eigenen Kinder. Die Erfahrungen überzeugten mich so, dass ich die Ausbildung zur Waldorflehrerin in München besuchte und abschloss. Zuvor hatte ich Erfahrungen in verschiedensten Lebensbereichen gesammelt – Studium der Germanistik und Publizistik, Arbeit als Beratungslehrerin, Ausbildung zur Atempädagogin, Psychotherapeutin (C.G.Jung), Arbeit in diesem Bereich in begrenztem Ausmaß, Mutter zweier Söhne.

Was mache ich an der Schule?

Mein Einstieg erfolgte als Werklehrerin, dann langsames Hineinwachsen in den Deutschunterricht an der Oberstufe; Klassenbetreuung; Tätigkeit im Rahmen der Selbstverwaltung – Konferenzleitung, zunächst Technische Konferenz, dann Schulleitungskonferenz; pädagogische Leiterin der Oberstufe.

Was kann ich in das Ressort Pädagogik einbringen? Was ist meine Motivation?

Seit drei Jahren gibt es das Amt der pädagogischen Schulleiterin. Das Amt, das es bis dahin nicht gegeben hatte, musste in den Aufgabenfeldern dargestellt werden und Akzeptanz finden. Die Offenheit und Bereitschaft der KollegInnen ermöglicht eine konstruktive Zusammenarbeit, in der die Initiativkraft der Einzelnen unerlässlich ist.
Ich möchte meine Kraft weiterhin für diese Aufgabe zur Verfügung stellen, damit das Waldorfprofil der Oberstufe immer deutlicher wird – eine Oberstufe, in der angemessene, vernünftige Leistung selbstverständlich ist, in der die Art des Lernens so viel wie möglich von Erfahrung, Beobachtung und selbstständig erarbeitetem Urteil geprägt ist.

 

Heike Zlatkovsky

Zu meiner Person

Die meisten Jahre meiner Schulzeit verbrachte ich in der Waldorfschule in Ulm und in Essen. Ich ging sehr gerne in die Schule und empfinde diese Zeit als eine Grundlage für mein Leben. Nach der Matura und einem Jahr Aufenthalt in Südafrika studierte ich in Stuttgart Eurythmie. Danach unterrichtete ich zunächst in der Eurythmieausbildung, dann an einer Waldorfschule. Zu dieser Zeit machte ich die Pädagogische Ausbildung für Eurythmisten in Stuttgart. Viele Jahre hindurch war mein Wirkensbereich von der Kindergarteneurythmie über Laienkurse bis zu künstlerischen Projekten gefächert.  

Was mache ich an der Schule?

Seit 8 Jahren bin ich nun hier in Salzburg. Als Eurythmistin habe ich begonnen. Nun bin ich auch Klassen- und Handarbeitslehrerin geworden und betreibe mein Lieblingshobby, das Theaterspielen auch.

Was kann ich in das Ressort Personal einbringen? Was ist meine Motivation?

Meine Motivation stammt sicherlich von meinem Beruf: mir ist es ein großes Anliegen, dass sich Menschen bewegen können. Jeder einzelne innerlich und als Gemeinschaft zudem. Ich möchte mich aktiv beteiligen, dass Bewegung stattfinden kann- und sie uns allen, der Schülerschaft, der Elternschaft und uns Lehrern ein gutes Miteinander ermöglicht.- Hierzu kann ich reichlich Erfahrung beisteuern.

Marion Scheiterbauer

Zu meiner Person

Ich bin zwar in Frankfurt geboren, habe aber nur vier Jahre meines Lebens in Deutschland gelebt. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich durch den Beruf meines Vaters im Senegal und in verschiedenen Ländern Europas. Ich bin sozusagen als Weltenbürgerin aufgewachsen und Offenheit, Toleranz, Kommunikation und Neugier aufs Leben.
Seit 1977 lebe ich in Österreich, wo ich 1980 in Linz maturierte. Anschließend folgten ein Völkerkunde- Tibetologiestudium und die Ausbildung zur Sozialarbeiterin in Wien. Während meiner Jahre auf einem Selbstversorgerbauernhof lernte ich erstmals einige Bücher von Rudolf Steiner kennen. Beruflich arbeitete ich im Bereich der Entwicklungspolitik, Bewährungshilfe, als Trainerin mit arbeitslosen Menschen, leitete eine Kinderwohngemeinschaft, als Beraterin im Integrationshaus und seitdem wir 2004 selber zwei Kinder adoptiert haben, betreue ich Familien mit adoptierten Kindern aus dem Ausland.

Was mache ich an der Schule?

Wir haben zwei Kinder, Matthias ist beeinträchtigt und besucht das ZIS in Oberndorf, und Malini, welche als Quereinsteigerin im Schuljahr 2013/2014 in die 5. Klasse kam. Ich bin seit 2014 im Organisationsteam der Kindersachenmärkte und war zwei Jahre als Elternvertreterin im Elternrat tätig, bevor ich im Mai 2016 als Elternteil in die Schulleitung gewählt wurde. Zuerst brachte ich meine Erfahrungen im Ressort Entwicklung ein, seit September 2017 arbeite ich im Ressort Personal mit. Seit Anfang 2016 führe ich gemeinsam mit anderen Eltern die Willkommensgespräche für „neue“ Eltern.

Was kann ich in das Ressort Personal einbringen? Was ist meine Motivation?

Einbringen kann ich den ganzen Erfahrungsschatz meines bisherigen Lebens, besonders meine bisherigen beruflichen Erfahrungen in Teams und mit MitarbeiterInnen, sowie meine Bereitschaft dazuzulernen und mich einzulassen. Immer im Gespräch bleiben, einfach nur Zuhören und Offenheit sind mir ein Anliegen. Mir ist der Austausch und das Miteinander zwischen Menschen all der Gremien an unserer Schule (Kollegium, Elternrat, Schülerrat, Schulleitung,Verwaltung) sehr wichtig. 

 

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