Sie sind hier: Startseite / Organisation / Schulleitung / Das Schulleitungs-Team stellt sich vor

Das Schulleitungs-Team stellt sich vor

An der Leitung unserer Schule sind LehrerInnen und Eltern gleichermaßen beteiligt. Hier finden sie einen kurzen Steckbrief zu jedem Mitglied des Schullleitungs-Teams.

Klicken Sie auf den Namen, um mehr über diese Person zu erfahren.

RessortNameKontakt
Pädagogik

Peter Göbert
(Unter- und Mittelstufe, 1.-8. Klasse, Vorschule) 

Pädagogik Brigitte Haslinger
(Oberstufe, 9.-12. Klasse, Maturaklasse) 
Personal

Heike Zlatkovsky

Entwicklung Barbara Ormsby
Entwicklung Marion Scheiterbauer
Wirtschaft Harald Walter-Arndt
(Geschäftsführung) 

Brigitte Haslinger

Zu meiner Person

Dr. Brigitte Haslinger, Schulleitung PädagogikMein erster Kontakt zur Waldorfpädagogik erfolgte während meiner Ausbildung zur Sonderschullehrerin, den endgültigen Einstieg brachten die eigenen Kinder. Die Erfahrungen überzeugten mich so, dass ich die Ausbildung zur Waldorflehrerin in München besuchte und abschloss. Zuvor hatte ich Erfahrungen in verschiedensten Lebensbereichen gesammelt – Studium der Germanistik und Publizistik, Arbeit als Beratungslehrerin, Ausbildung zur Atempädagogin, Psychotherapeutin (C.G.Jung), Arbeit in diesem Bereich in begrenztem Ausmaß, Mutter zweier Söhne.

Was mache ich an der Schule?

Mein Einstieg erfolgte als Werklehrerin, dann langsames Hineinwachsen in den Deutschunterricht an der Oberstufe; Klassenbetreuung; Tätigkeit im Rahmen der Selbstverwaltung – Konferenzleitung, zunächst Technische Konferenz, dann Schulleitungskonferenz; pädagogische Leiterin der Oberstufe.

Was kann ich in das Ressort Pädagogik einbringen? Was ist meine Motivation?

Seit drei Jahren gibt es das Amt der pädagogischen Schulleiterin. Das Amt, das es bis dahin nicht gegeben hatte, musste in den Aufgabenfeldern dargestellt werden und Akzeptanz finden. Die Offenheit und Bereitschaft der KollegInnen ermöglicht eine konstruktive Zusammenarbeit, in der die Initiativkraft der Einzelnen unerlässlich ist.
Ich möchte meine Kraft weiterhin für diese Aufgabe zur Verfügung stellen, damit das Waldorfprofil der Oberstufe immer deutlicher wird – eine Oberstufe, in der angemessene, vernünftige Leistung selbstverständlich ist, in der die Art des Lernens so viel wie möglich von Erfahrung, Beobachtung und selbstständig erarbeitetem Urteil geprägt ist.

 

Heike Zlatkovsky

Zu meiner Person

Die meisten Jahre meiner Schulzeit verbrachte ich in der Waldorfschule in Ulm und in Essen. Ich ging sehr gerne in die Schule und empfinde diese Zeit als eine Grundlage für mein Leben. Nach der Matura und einem Jahr Aufenthalt in Südafrika studierte ich in Stuttgart Eurythmie. Danach unterrichtete ich zunächst in der Eurythmieausbildung, dann an einer Waldorfschule. Zu dieser Zeit machte ich die Pädagogische Ausbildung für Eurythmisten in Stuttgart. Viele Jahre hindurch war mein Wirkensbereich von der Kindergarteneurythmie über Laienkurse bis zu künstlerischen Projekten gefächert.  

Was mache ich an der Schule?

Seit 8 Jahren bin ich nun hier in Salzburg. Als Eurythmistin habe ich begonnen. Nun bin ich auch Klassen- und Handarbeitslehrerin geworden und betreibe mein Lieblingshobby, das Theaterspielen auch.

Was kann ich in das Ressort Personal einbringen? Was ist meine Motivation?

Meine Motivation stammt sicherlich von meinem Beruf: mir ist es ein großes Anliegen, dass sich Menschen bewegen können. Jeder einzelne innerlich und als Gemeinschaft zudem. Ich möchte mich aktiv beteiligen, dass Bewegung stattfinden kann- und sie uns allen, der Schülerschaft, der Elternschaft und uns Lehrern ein gutes Miteinander ermöglicht.- Hierzu kann ich reichlich Erfahrung beisteuern.

 

Barbara Ormsby

Zu meiner Person

Schulleitung, Ressort EntwicklungIch arbeite als Organisationsberaterin und unterrichte an Universitäten und Fachhochschulen zum Thema Innovation und Kreativität. Ich habe Physik und Organisationspsychologie studiert und genieße es, in vielen Feldern Erfahrung zu sammeln. So habe ich etwa an archäologischen Ausgrabungen mitgearbeitet, in einer Zirkusschule unterrichtet, als wissenschaftliche Mitarbeiterin den Aufbau der Materie erforscht, Veränderungsprozesse in Unternehmen begleitet und war ein Jahr lang Hauskoordinatorin in einer Camphill- Gemeinschaft.

Was mache ich an der Schule?

Ich habe zwei Kinder an der Schule. Paul geht in die achte Klasse, Clara besucht die sechste Klasse. Eine Zeit lang habe ich die Schulküche (jetzt BioArt-Küche) im administrativen Bereich unterstützt. Seit Mai 2012 bin ich im Vorstand der Schule tätig und habe mich aktiv am Organisationsentwicklungsprozess der Schule beteiligt.

Was kann ich in das Ressort Entwicklung einbringen? Was ist meine Motivation?

Was ich einbringe sind solide Kenntnisse und viel Erfahrung in der Organisationsentwicklung. Ich habe eine einjährige heilpädagogische Ausbildung und einen dreijährigen Kurs für Führungskräfte in anthroposophischen Einrichtungen absolviert. Ich möchte mithelfen, diese Schule noch mehr als bisher zu einem Ort des Lernens und der Entwicklung für alle – Schüler, Eltern und Lehrer – zu machen.
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin,
und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge
(Kurt Marti)

 

Marion Scheiterbauer

Zu meiner Person

Profilbild Marion ScheiterbauerIch bin zwar in Frankfurt geboren, habe aber nur vier Jahre meines Lebens in Deutschland gelebt. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich durch den Beruf meines Vaters im Senegal und in verschiedenen Ländern Europas. Ich bin sozusagen als Weltenbürgerin aufgewachsen und Offenheit, Toleranz, Kommunikation und Neugier aufs Leben.
Seit 1977 lebe ich in Österreich, wo ich 1980 in Linz maturierte. Anschließend folgten ein Völkerkunde- Tibetologiestudium und die Ausbildung zur Sozialarbeiterin in Wien. Während meiner Jahre auf einem Selbstversorgerbauernhof lernte ich erstmals einige Bücher von Rudolf Steiner kennen. Beruflich arbeitete ich im Bereich der Entwicklungspolitik, Bewährungshilfe, als Trainerin mit arbeitslosen Menschen, leitete eine Kinderwohngemeinschaft, als Beraterin im Integrationshaus und seitdem wir 2004 selber zwei Kinder adoptiert haben, betreue ich Familien mit adoptierten Kindern aus dem Ausland.

Was mache ich an der Schule?

Wir haben zwei Kinder, Matthias ist beeinträchtigt und besucht das ZIS in Oberndorf, und Malini, welche als Quereinsteigerin in die 5. Klasse kam und nun in die siebte Klasse geht. Ich organisiere seit zwei Jahren die Kindersachenmärkte und bin nun auch das zweite Jahr als Elternvertreterin im Elternrat tätig. Seit Anfang 2016 führe ich gemeinsam mit anderen Eltern die Willkommensgespräche für "neue" Eltern. 

Was kann ich einbringen? Was ist meine Motivation?

Einbringen kann ich den ganzen Erfahrungsschatz meines bisherigen Lebens und meine Bereitschaft dazuzulernen und mich einzulassen. Mein Anliegen ist es, die Erziehungspartnerschaft Lehrer-Schüler-Eltern selbstverständlicher zu machen. Mir ist der Austausch und das Miteinander zwischen Menschen des Schulleitungsteams, des Elternrates, des Schülerrates und des Kollegiums sehr wichtig.

 

Harald Walter-Arndt

Zu meiner Person

Harald Walter-Arndt leitet das Resort Wirtschaft und ist naben seiner Mitgliedschaft in der Schulleitung der Geschäftsführer der Rudolf-Steiner-Schule Salzburg.
Geboren 29.9.1959 in Berlin, im 9.ten Lebensjahr nach Hannover-Land umgezogen und dort die restliche Schulzeit verbracht. Nach Ausbildung und Arbeit als Luftfahrzeugelektroniker, Studium Waldorfpädagogik und anschliessend Arbeit als Waldorflehrer im Stuttgarter Wirkungsbereich. Später in die Wirtschaft, zunächst Daimler Benz AG im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung mit entsprechender Aus- und Weiterbildung in Organisationsberatung und Betriebswirtschaft, später als Geschäftsführer selbständig und angestellt, zuletzt als Vorstand bei einem weltweit tätigen Automobilzulieferer. 
Ich bin verheiratet, ohne eigene Kinder. Seit November 2011 bin ich als Geschäftsführer im Bereich Waldorf tätig,  seit November 2014 mit viel Freude an der Rudolf Steiner Schule Salzburg.

Was mache ich an der Schule?

Als Geschäftsführer bin ich für das Ressort Wirtschaft als Repräsentant in den Kollegien als Ganzes und im Schulleitungsteam und Vorstand im Speziellen tätig. Ich kümmere mich mit meinem Team um die administrative und wirtschaftliche Führung und Verwaltung des Vereins und seiner Einrichtungen. Gemeinsam mit Eltern und Mitarbeitern arbeite ich an der Gestaltung und Sicherung der Finanzierung. Dazu gehören die Beitragsgespräche genauso, wie das Suchen nach sozialen Lösungen für finanziell weniger leistungsfähige Familien. Aber auch der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Kontakt zu unseren freundschaftlich verbundenen Menschen und Organisationen, zu Behörden und Ämtern wie auch zu den Medienvertretern sind mir wichtige Aufgaben zur umfassenden Wahrnehmung und Existenzsicherung unserer waldorfpädagogisch tätigen Einrichtungen.

Was kann ich einbringen? Was ist meine Motivation?

Ich bringe in allen wichtigen Bereichen das nötige Knowhow im Bereich Wirtschaft, Führung und Entwicklung mit, das ich im Laufe meiner bisherigen Berufsbiografie erworben habe. Die Kombination aus der in über 30 Jahren vertieften anthroposophischen Lebenspraxis mit meinen umfassenden Qualifikationen aus dem Bereich der Wirtschaft und der Waldorfpädagogik gibt mir die nötige Basis den Menschen zur Verwirklichung der Waldorfpädagogik in Salzburg selbstbewusst zu dienen.
Ich bin überzeugt von der Waldorfpädagogik als konzeptionell eigenständige Schulform und deren Erfolgspotential. Meine Motivation soll dabei einen substanziellen Beitrag zum Gelingen des gemeinsamen Vorhabens leisten.

frontpage-umwelt-unesco