Weitere interessante Projekte siehe: Umwelt und Frieden
Ostereierwettbewerb in Großgmain 2008
Der Kulturkreis Großgmain hatte uns eingeladen, an seinem Riesenostereier-Wettbewerb teilzunehmen. Jeweils eine kleine Schülergruppe aus der 8. und 10. Klasse machten sich an die Arbeit. Die beiden 1.50 m hohen Holzplatten wurden bemalt und zum Teil mit Styropor plastisch gestaltet. Die SchülerInnen arbeiteten hoch motiviert unter großem Zeitdruck, manchmal auch noch am Nachmittag. Die fertigen Kunstwerke wurden zwei Wochen lang an der Hauptstraße in Großgmain aufgestellt und per Wahlzettel von der dortigen Bevölkerung bewertet. Allerdings wurden die dekorativen Gestaltungen anderer Eier besser angenommen, die Botschaften unserer Werke fanden weniger Anklang. So konnten wir beim heurigen ersten Versuch zwar keinen Preis gewinnen, sind aber für das nächste Jahr gut informiert und vorbereitet.
"Unser Bild auf der einen Eiseite soll die Umwelt wieder ins Gedächtnis rufen. Denn ohne die Umwelt und ohne die Landschaft würde auch das Gesicht nicht existieren."
(Sarah + Lisa, Klasse 8)
"Die andere Eiseite soll den äußeren Alltag und die Innenseite der Seele ins Bild bringen. Es könnte aber auch als der Gegensatz von positiv / negativ, stressig / stresslos, Zusammenleben / Alleinleben, Hell / Dunkel gesehen werden."
(Jakob + Nikolas, Klasse 8)
(Osterei Nr. 237)
"Durch das Auge schaut man auf die ganze Welt und auf die verschiedenen Kontinente. Einzelne Bilder präsentieren die typischen Landschaften des dementsprechenden Kontinents." (Anna + Theresa, Klasse 10)
Tierschutzinitiative der 7.Klasse
Der erste Impuls
Die Tierschutzinitiative der Schülerinnen und Schüler der 7.Klasse begann schon nach Weihnachten 2004. Damals noch in der 6. Klasse wurde die Klasse nach dem Lesen eines Artikels über die Pelztierjagd in einer Jugendzeitschrift sehr ergriffen. Manche Kinder wurden dadurch so stark berührt, dass sie sich zur vegetarischen Ernährung verpflichtet fühlten und dieses auch seit einem Jahr konsequent gelebt haben.
Aktion "Helft Robben in Not"
Vier Mädchen - Angelika, Gregoria, Marlene und Mira - setzten sich außerdem für den Robbenschutz ein. Die Aktion "Helft Robben in Not" wurde von dieser Mädchengruppe mit hand-geschriebenen Plakaten und einem Spendenaufruf innerhalb unserer Schule durchgeführt. Der Erlös von über 100 EUR kam einer Greenpeace-Aktion "Zur Rettung der Robben" zugute.
Die eigene Schulzeitung
In diesem Schuljahr 2005/6 gab die 7. Klasse eine handgeschriebene Schulzeitung heraus, wo u.a. die Tierschutzdiskussion weiter geführt wurde. Florian, Naomi und Semiramis stellten Modeentwürfe ohne Tierpelzverwendung vor. Themen wie die Delphin- und die Walfischjagd wie auch die Massentierhaltung führten zu erregten, natürlich auch emotionell geführten Diskussionen, welche die Suche nach dem rechten Verhältnis zwischen Mensch und Tier stets weiterführten.
Weiterer Spendenaufruf für "Tiere in Not"
Bei der öffentlichen Trimesterfeier am 17. Dezember 2005 erwartete die Lehrer, Eltern und Gäste der Schule eine Überraschung. Zwischen den musikalisch-eurythmischen Beiträgen trat eine Schülergruppe der 7. Klasse auf die Bühne und Angelika stellte den Spendenaufruf für die Greenpeace-Initiative "Tiere in Not" vor. Zur großen Freude der Siebtklässler kamen über 86 EUR an Spenden zusammen, also ein gutes, ein echtes Weihnachtsgeschenk für die Tiere in Not.Werkstattbericht von der Radiofabrik der 10.Klasse
Radio begleitet viele durch den Tag. Wie viel Überlegung und Arbeit erforderlich ist, um eine gelungene Sendung zu gestalten, das versucht zur Zeit die 10.Klasse auszuloten. Sechs halbstündige Sendungen sind im Entstehen, die Themen reichen von "Schokolade" über "Fremde Sitten und Bräuche" bis zur kritischen Stellungsnahme zum Mozartjahr 2006.
Aufgenommen werden die Sendungen in der "Radiofabrik", einem unabhängigen Sender in Salzburg unter der kompetenten Begleitung von Frau Mag. Iris Köck. Ausgestrahlt werden die Sendungen an den Wochentagen in der Zeitschiene 18h30 -19h, am Wochenende 16h - 17h auf MHz 107,5. Die Tage, an denen unsere Beiträge gesendet werden, sind noch nicht bekannt.
Das Circus Projekt an der Rudolf Steiner Schule Salzburg besteht seit Oktober 2003 als Arbeits-Gemeinschaft der Klassen 5 bis 8. Es basiert auf den Erfahrungen und Ergebnissen eines von Fr. Rehn-Kaufmann angeleiteten und betreuten Projektes, welches über zwei Jahre ging. Nicht weniger als 42 Kinder sind mit von der Partie. Hier erfahren Sie Näheres über das Kinderzirkus, über die Leiter des Projekts, und wesentliche Gesichtspunkte, warum Zirkus ein wichtiges Element in der Erziehung ist.
Literaturabend im Eizenbergerhof im März 04
Auch in diesem Schuljahr hatten Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule Salzburg im Salzburger Literaturhaus eigene Lyrik und Prosa präsentiert. Hier bekommen Sie einen Eindruck dieses besonderen Abends - und auch ein paar literarische Kostproben.Michaeliprojekt - "Müll weg vom Gaisberg!" Oktober 03
Im Oktober 03 entschlossen sich drei Mittelstufenklassen, fast eine Woche lang verschiedene allgemein-nützliche Projekte anzugehen: Eine Gruppe begab sich ins Innergebirg, um oben bei Aufräumarbeiten mitzuhelfen; eine andere Gruppe brachte unser Schulgelände wieder in Schuss; und wieder eine andere Gruppe begab sich auf den Gaisberg, um dort befindliche Müllhalden zu beseitigen. Von letzterer Tätigkeit zwei kleine Berichte von SchülerInnen.Projekt Mosaik-Sitzbank im Sommer 03
Am Ende des Schuljahres 02/03 gab es für die Schüler/innen der Oberstufe zwei Wochen, in welchen verschiedene Projekte angeboten wurden: Erkundung der Stadt Salzburg, Schloss Borl, land-art in einem Alpental und Mosaik-Sitzbank-Bau. Von Letzterem wollen wir etwas berichten.Regenwald-Projekt der Mittelstufe im Mai 03
Ein ganzer Schultag stand den Klassen 5 bis 8 zur Verfügung, um sich über die Thematik "Regenwald" zu informieren. Den Teilnehmern blieb der Tag in eindrücklicher Erinnerung.Projekt Geschichte und Sozialkunde 9. Klasse Juni 02
In 4 Projektgruppen befassen sich die Schüler mit Afrika (verschiedene Länder), Kolumbien, Israel / Palästina und Russland. Mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, die in diesen Ländern aufbauende Arbeit leisten, werden Kontakte gepflegt und es werden verschiedene Aktionen durchgeführt, um die Arbeit dieser Menschen finanziell zu unterstützen.Botanikprojekt der 10. und 11. Klasse im Juni 02
Vom 12. bis 15. Juni 02 teilten sich die Schüler der 10. und 11. Klasse in drei verschiedene Gruppen mit folgenden Projekten auf: Botanik (Erforschung des Samer Mösls); land-art; Zeltwanderfahrt Naturerleben und Selbsterfahrung. Eines dieser Projekte ist mit einigen Bildern beschrieben. Seit dem Schuljahr 2001/02 haben die Klassen 1 und 2 einen sehr veränderten Stundenplan. Die Prinzipien der Intensivierung, Rhythmisierung und Anpassung an das Lebensalter werden noch stärker berücksichtigt.So haben die Kinder nach einem sehr intensiven rhythmischen Unterrichtsbeginn (es werden Lieder gesungen, Sprüche und Gedichte oder kleine Geschichten eingeübt, Spiele gemacht usw.) eine Frühstückspause am gemeinsamen Tisch und erst danach eine umfangreiche Arbeitsphase (in Epochen, also mehrere Wochen jeden Tag das selbe Fach). Anschließend gibt es 1/2 Std. Pause (während die anderen Klassen Unterricht haben). Dieser ganze erste Unterrichtsteil wird vom Klassenlehrer gestaltet.
Der darauf folgende Fachunterricht wird teilweise durch Fachlehrer gehalten (Handarbeit und Russisch) und findet ebenfalls in Epochen statt.
Der Unterrichtstag endet dann mit einer sogenannten "Abschlussstunde" des Klassenlehrers, in welcher den Kindern die Möglichkeit gegeben wird, Unbewältigtes zu äußern, nachzufragen, Konflikte zu bereinigen und - last not least - sich eine Geschichte anzuhören. Hiermit (also immer um ca. 12:40 Uhr) endet der Unterricht.
Ein zusätzliches Merkmal dieser neuen Unterrichtsform sind die beweglichen und multifunktionalen Möbel im Klassenzimmer. Die Kinder sitzen auf Sitzkissen, wodurch sie lernen, ihren Körper beim Arbeiten in Balance zu halten und den Rücken zu straffen. Auch wird der leider nicht minimalen Verletzungsgefahr durch Stühle vorgebeugt. Die Tische sind entsprechend niedrig und relativ leicht, so dass sie als Sitzbänke, Arbeitsfläche, Großtisch (durch Zusammenstellen), Raumteiler oder sonstiges Gestaltungelement (bei Spielen) dienen können.